Statements der Kerncrew

Art & Culture make the world go round“ ist nicht nur ein Projekt, dass sich mit den 17 SDG’s der AGENDA2030 auseinander setzt. Es ist vor allem ein Projekt, das verschiedenste Menschen zusammen bringt und um ein gemeinsames Ziel vereint.

Dieser Aspekt zeigt sich bei allen Mitwirkenden im Projekt. Die Menschen, die wir treffen berühren uns, inspirieren uns und öffnen uns für andere Sicht- und Lebensweisen.

Nach der ersten Stage des Projektes in Kapstadt, Südafrika (09.04.2017 – 25.04.2017) haben die Mitglieder der Kerngruppe ihre Eindrücke in einem Statement verfasst. Mit diesen Statements wollen wir allen Interessierten nahe bringen, was bei dem Projekt alles ganz „nebenbei“ passiert.

Statements & Evaluations

Fazit: Beteiligung

In unserer Evaluation für das Jahr 2017 möchte ich den Dank an unsere 17 kooptierten Mitglieder im Agenda 2030 Projekt ausdrücklich hervorheben. Auf komplett eigene Kosten sind Natalie Ziju-Schuster/Berlin, Alessandro Mazola/Wien, Christian Künning/Berlin und Esther Msosa-Künning (direkt aus Malawi) im April 2017 nach Kapstadt gereist, um den Austausch vor Ort mit ihrer Kreativität zu unterstützen. Die co-opted Capetonians Nadine Matthew mit Band, Roger Williams, Elvina VEE Silvester Da Silva, DJ Eazy/HHSEA und die Bboys um Kerngruppenmitglied Brandon Petersen/“Bboy The Curse“ haben die Vorbereitungen und die Performances in den Greatmore Studios zusammen mit der gesamten 2030-Kerngruppe getragen. Um den Flow Aufrecht zu erhalten und die Kapstädter Ergebnisse nachhaltig weiterzuführen, haben wir den zweiten Programmaustausch in diesem neuen Beteiligungsformat mit großer Kraftanstrengung bereits bewusst nach vier Monaten auch in Bremerhaven Lehe umgesetzt. Wiederum mit eigenen finanziellen Ressourcen sind Nadine Matthews aus Kaapstad, Esther Msosa-Künning aus Malawi, Natalie Ziju-Schuster aus Berlin, Christian Künning/Berlin und Alessandro Mazola aus Wien am Start gewesen, um unser Projekt von Erfolg zu Erfolg zu führen. Vor Ort haben Sofia Schneider, Derya Saran, Ina Prasse, Ann-Cathrin Scheider, Moritz Schmeckies, Darnell Wiegers und Marnie Knorr zum Gelingen der vier großen Veranstaltungen und mehr beigetragen. Besser kann die Einbeziehung engagierter Szenen nicht laufen. Diese bewegen sich am Puls der Zeit mit ihren rasanten Paradigmenwechseln. Aus diesem Grund haben die Vereinten Nationen bei der Umsetzung der 17 SDGs der Zivilgesellschaft eine entscheidende Rolle gegeben. Über einen zu langen Zeitraum sind Menschen auf der ganzen Welt zurückgelassen worden und konnten sich nicht auf Augenhöhe mit Politik und Bürokratie an der Entwicklung ihrer Lebensräume beteiligen.
ANNE SCHMECKIES Foto: Oktober 2017 am B.E.S.T. College / Independent School Woodstock/CT Übergabe des Artworks von poccadaschu.

Eigentinitiative

Auf Eigeninitiative kamen die Capetonians in vergrößerter Aufstellung nach Bremerhaven – ganz zur Überraschung aller Teilnehmenden!
Schon daran konnte man merken, wie viel Kraft in der Fortführung des Projekts steckt.
Wie die Agenda2030 wahrgenommen wird und wie entscheidend die Wahl des Orts dafür ist, war eine interessante Entwicklung.
Beim Event im RockCenter zeigten die Künstler der Kerncrew Choreografien, Songs und Videos die in Kapstadt entstanden waren als auch die neu-kooptieren Mitglieder aus Bremerhaven ihre Interpretation der Philosophie, die hinter der Agenda2030 steht. Partizipation und Nachhaltigkeit auf globaler Ebene standen neben der aktuellen Bremerhavener Stadtteilentwicklung im Fokus und verdeutlichten wie wichtig jeder Einzelne ist. Jede Stimme zählt, um Verantwortung für die Umgebung, die das Stadtbild prägen, ins Bewusstsein zubringen. Dies zu verdeutlichen lag in der Agenda der Teilnehmer selbst.
Am nächsten Tag brachte das Straßenfest rund um die Goethestraße der Leher Nachbarschaft viel Aufmerksamkeit. Hier trafen sich die lokalen Schausteller, Tänzer und Köche, Kleinkunsthändler neben den internationalen Projektteilnehmern. Das Zusammenspiel funktionierte sehr gut und ergab ein munteres Fest bei dem die Bürger zur Teilnahme einer „Sozialen Skulptur“ eingeladen wurden, entweder bei einer stadtteilrelevanten Befragung teilzunehmen die öffentlich ausgehängt wurde oder bei der Gestaltung zweiter Graffitis auf Pappe mitzuwirken.
Ich bin gespannt, ob die tollen Zusammenkünfte weiterhin bestehen bleiben, um mehr voneinander zu lernen.

Bogna Jaroslawski

KUNST & KULTUR BAUT BRÜCKEN…

…zwischen Menschen und schafft Harmonie zwischen Nationen. Es beeindruckt mich immer noch sehr, wie schnell unsere Crew mit den Partnern aus Kapstadt im August/September 2017 in Bremerhaven Lehe wieder auf einer Wellenlinie kreativ zusammengefunden hat. Wir hatten uns ein heftiges Programm mit vier großen Präsentationen vorgenommen. Schon die beiden ersten intensiven Workshoptage nach Ankunft der Capetonians haben uns stark beflügelt. Die angesetzten Tagesstunden haben in der Regel nicht ausgereicht, um Video Clips Gesangsproben und die Gründung einer kleinen Band mit lokalen Musikern für unseren finalen Event im Rock Center mit vielen Botschaften zur Agenda 2030 umzusetzen. So haben wir die Nacht auch noch zum Tag gemacht. Hand in Hand die verschiedenen Künste wie Mode mit einem Song und Tanz zu verbinden und noch zwei Video-Clips zu drehen, sind schon mehr als eine starke gemeinschaftliche Leistung. Es wäre schön, wenn alle Menschen so neidlos miteinander arbeiten und sich dabei gegenseitig aufbauen würden. Diese ganz und gar einmalige Erfahrung möchte ich nicht missen und sie wird mir Vorbild für andere Projekte sein.
David J. Kotowski (06.02.2018) 

#EmbassadorsOfChange 

In Capetown and in Bremerhaven we communicated, collaborated and connected through art, regarding the important goal 11, sustainable communities. In my perspective it is important to adopt topics such as goal11 into our art, to really use its opportunities and to make a change!
In Bremerhaven we worked together with childrens who came by. By involving the kids, the artworks changed unpredictably, what I find the most interesting part! I like that you never know how the art will look like and the process of painting itself is actually of same or even more importance.
Our exhibitions, jams and sessions were full of love and good vibes!!
I’m looking forward to see what’s going on in the future as I am sure that this was only our first move…

Dany Daschu (25.01.2018) 

One great adventure

‚How does one even begin to explain / describe the experience? Well, let me put it like this. It was one great adventure. I never look at any project the same as the previous one. With that being said, the power, energy and drive of everyone involved was overwhelming. I have past work experience with a few of the team members but when we came together you could feel the love and commitment for this project. I thought I was going to be the one standing in front of a class and teaching but in return I got schooled, which was interesting and that made me realize that one needs to be open to learn if you want to be a teacher. Now I can go back into my community and spread the knowledge, information and experience with people who needs it. I mean, you think you know things but there’s so much to learn about. All the workshops we attended was amazing because there was so much I didn’t know about what’s going on in and around my community. It’s not an easy job to take lead and trying to change it all but what I’ve seen these individuals have, is the drive to change our communities one step at a time.
Overall, I had a great time in Bremerhaven, Germany and would do it again. I want to see change, and the Agenda 2030 team is doing a pretty great job at wanting to help better our living spaces.

Also, the people I’ve met was so open and welcoming. It’s really great to see that we still have people alive who wants to see change for the better. One of favorite parts of the trip was collaborating with so many different talented people with different cultural backgrounds, different languages etc and coming together and performing a mind blowing show. This showed me we are stronger in numbers,‘

Bboy The Curse aka Brandon Petersen (27.12.2017)

Growth in unexpected ways

‚What a pleasure it was to accompany the SA team to Bremerhaven. I found myself influenced & growing in unexpected ways. I was (and am) truly inspired by the individual drive and team collaboration.‘

Nadine Matthews (27.12.2017)

Sharing stories across the world

‚The visit to Bremerhaven this year was surreal. Having grown up in lower middle class South Africa it was difficult to comprehend that I could one day go share my stories and thoughts so far across the world. All of this while learning and making a difference in the world. It was amazing to work with creatives of the highest level on a topic as important as goal 11, sustainable communities, of the 17 SDGs. Danke schön for the opportunity to influence,‘

Sipho Kotobason Ndebele (14.12.2017) 

Ambassador for change

‚My trip to Bremerhaven Germany was nothing short of amazing! Being granted the opportunity to visit a city so rich in beauty history and culture and being able to share and create art with phenomenal, like minded human beings. Art that is able to inspire, bring beauty and influence change. The time for debate is over the time for action is now. There’s a world out there in need of Love, in need of help. I’m honoured to have been selected to be part of the Agenda 2030 team. I am proud to be an Ambassador of change,‘
Tracey Lee (12.12.2017) 

Skill Transference on a higher level

‚This year’s exchange project was one of the best that I’ve been involved with in terms of skills transference. The professionalism levels of German and South African contingents were of a high standard and I’m proud be associated with the Agenda 2030 project. I also appreciate that all the participants individually have their own projects that contributed to the greater vision of the Agenda 2030 mandate,“

Azuhl📸 Ference Isaacs Photography‚(04.12.2017)

Change of the mind

‚The trip earlier to Germany this year was memorable to say the least, the lifetime bonds and connections made through the project have left a mark that has not only changed my mind, but my heart and life and I hope to continue the chain of passing on hope.‘

Shameelah Kinnear (01.12.2017)

A different understanding

‚The visit to Bremerhaven introduced me to a different understanding of what the Agenda:2030 project is all about, there we came to promixity with the goal we are working on.I was able to identify through the various workshops we sat in on ways we could practically work towards solutions, sometimes we spend too much time talking about solutions because we dont understand what the problems are. The workshops made me understand what the goal was, peeled it and brought about practical answers to questions I have had. Going forward in 2018 I now know what work needs to be done in my community, its as small as setting up a stage in a community hall and sharing skills young people who are interested in what we do as artists…‘

Andy Mkosi (30.11.2017)

DIE 17 SDGs DER AGENDA 2030 SICHTBAR UND HÖRBAR GEMACHT

Wir haben in Kapstadt die 17 Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 über künstlerische Beiträge sichtbar und hörbar gemacht. Beide Crews waren auf einer Wellenlänge und haben im Zusammenspiel mit weiteren Kreativen in und aus Cape Town die Interdependencen der 17 SDGs auf einer geistig sehr verdichteten Ebene über Künste wie diverse Musiken, Graffiti, die soziale Skulptur SMILE, African based dance, Poesie, Deejaying, Bboying, einer ethical fashion show sowie vielen Statements umgesetzt. Damit haben wir die Goals auf einen neuen und anderen Level gebracht um damit die Menschen in ihrem inneren Wesen zu erreichen. Eine solche Qualitätsbildung für das Gemeinwohl einer Stadt versteht sich aus sich selbst heraus. Wir haben innovative Impulse für ein inklusives Gemeinschaftsgefühl ausgestrahlt. Unser authentisches Anliegen hat unsere „homies“, die in den Straßen Woodstocks leben, ebenso erreicht wie sie uns und analog die avantgardistischen Peer Groups und die sogenannten dropouts am B.E.S.T. College in Woodstock. In solchen Prozessen fallen die Schranken von „IHR“ und „WIR“ weg. ART & CULTURE. THE HEART OF SUSTAINABLE URBAN DEVELOPMENT. ONE LOVE. ONE WORLD IN DIVERSITY.
Anne Schmeckies (13.07.2017) /
Foto Cristobal Lecter

BEISPIELHAFTE GLOBALE GEMEINSCHAFT ÜBER KUNST

Die Zeit in Kapstadt war für mich sehr inspirierend. Ich habe erlebt, welches Potential in den unterschiedlichsten Bereichen von Kunst steckt, um wichtige Inhalte nach außen zu tragen. In unserem Projekt trafen Malerei, Tanz, Musik, Design und Dichtkunst aufeinander, um das Ziel 11 der Agenda 2030 auszudrücken. Ich war überwältigt, wie gut wir als internationale Gruppe harmoniert haben und unsere verschiedenen Bereiche und Künste miteinander vereinen konnten. Ich denke wir sind ein Beispiel wie Gemeinschaft global stattfinden kann und wie man Kunst nutzen kann, um wichtige globale Themen zu vermitteln.

Dany Daschu (24.05.2017)

COLLABORATION AND EXPERIENCES WITH PEOPLE

During my stay in Capetown I liked the most the collaboration and experiences with people. Both within the group of the EachOneTeachOne-Team as well as with our partners from Capetown. But I especially appreciated the gathering with the brothers and sisters on the streets of Woodstock and as well the meeting with the students from B.E.S.T. College, which were both meetings on eye level and therefore so remarkably insightful.

Mariama Ceesay (14.06.2017)

THINKING ABOUT SUSTAINABILITY

The program thus far has opened me up to new ways of thinking about sustainability. It has thus far taught me that sustainability has the ability to deconstruct and rebuild.Interacting with the young boys and girls at BEST College has also given me hope, hope that the project is bigger than we all might have anticipated because the knowledge the young kids have and the little vigor we were able to wake in them while we were there, me hope that our future is in good hands.

Andy Mkosi (07.06.2017)

ENLIGHTENING

My experience with the exchange project?….one word enlightening. My journey through the Arts has linked me to many amazing people. Our german counterparts have just re-emphasized this truth for me. Being able to learn more about them and their Artist expressions brought to life through animate and inanimate objects all with the shared objective of changing the lives of those in need and shedding elightenment. #BeautyInTheMaking#BeTheChangeYouWantToSee.

Tracey Lee (30.05.2017)

BUILDING OUR COMMUNITIES

The agenda 2030 exchange has been eye opening so far. The opportunity to collaborate across genres and across cultures has pushed me creatively. It is even better when the people you are working with are genuinely nice as well as gifted. Engaging with the Woodstock community has reminded me that there is something for each of us to do in building our communities.

Sipho Kotobason Ndebele (27.05.2017)

SOULMATES

My experience in capetown was absolutely incredible. One of the reasons is that I have met my soul sisters ! There is another person who is like me out there , we have the same passion , living the same life in two different continents and working hard physically and mentally for our dreams, in my case Dance. I have learnt so much during my time in capetown , whether it’s dancing or life in general. I have met our brothers and sisters from the street, and they are such beautiful people. We exchanged our story’s with them, we have laughed, cried and had moments together. We are all humans and we all deserve love! Now the most crazy thing is that I am in LA right know and I just met a dancer from Capetown, who lives next door, the person is really close friends with my sisters from Capetown. We are connected as we have known each other for years.
#Art&CultureMakeTheWorldGoAround

La Tina Rusin (23.05.2017)

BETTER, SAFER AND HEALTHIER COMMUNITIES

First of all the atmosphere of being surrounded by people who’s mentally focused on the same vision made it really easy and relaxed to be around and working together. There was a vibe of “we’re here for the same purpose” and that made me feel at home and at ease to share my talents with everyone involved and who attended the exchange. Everyone did the best they could to make the exchange happened and possible, even the other bboys who were there weren’t really sure what’s happening and when I explained to them we’re working on building a better, safer and healthier community for all, and that made want to help out and that’s why they helped in entertaining the community who attended the exchange.

Bboy The Curse aka Brandon Petersen (18.05.2017)

EMOTIONALER AUSTAUSCH

Für mich waren die Begegnungen in Kapstadt ein sehr emotionales Erlebnis. Wir haben viele Menschen kennengelernt und die gemeinsame Freude an unseren Projekten und den Begegnungen selber hat mich sehr berührt. Diese Herzlichkeit von jedem einzelnen zu spüren war ich gar nicht mehr wirklich gewohnt. Das betrifft die Gespräche mit den homies, die auf Woodstocks Straßen leben ebenso, wie die Kapstädter Szenen, die unseren Event in den Greatmore Studios besucht haben. Ganz besonders sind mir die Schüler vom B.E.S.T. College in Woodstock ans Herz gewachsen. Auch bei uns gibt es Dropouts. Aber diese Schüler am B.E.S.T. College konnten wir auf menschlicher Ebene sofort erreichen. Sie haben mit Dankbarkeit alles angenommen, was wir mit ihnen geteilt haben, und uns dadurch sehr viel wiedergegeben. In meinem Mode-Workshop waren so viele superkreative Köpfe. Ich konnte nur immer wieder den Verstärker bringen: “Never, never give up!” Mir sind häufiger im Verlauf unseres Projektes die Tränen gekommen. Ich bin sehr dankbar für alle Erfahrungen. Ich fühle mich gestärkt. Das Teilen von Wissen, know how und Visionen funtioniert. EachOneTeachOne.

David Kotowski// Didaldi (16.05.2017)

GLAUB AN DIE NÄHE ZUM MENSCHEN

Who is going to surprise you?
Manchmal hat man dieses Bauchgefühl, eine Intuition, eine Tendenz im Inneren des Körpers, im Herzen. Wer weiß woher sie stammt, aber sie ist nicht umsonst da. Manchmal muss man fast 10.000 Kilometer weit wegfahren, um neue Erfahrungen zu sammeln und wichtige Antworten zu finden. Unser Projekt im Rahmen der Agenda2030 durchbricht Fassaden und Grenzen, ja, aber es sind die eigenen Grenzen. Unsicherheiten, die mich tagtäglich begleiten, meine Sicht auf die Dinge und auf neue Menschen bestimmten, werden thematisiert. Die Entfernung macht den Blick auf das eigene Alltägliche erst möglich, gerade weil man sich so weit davon entfernt..
Ideen und Materialen sind mitgebracht, allerdings nicht die Vorstellung des Alltags in Kapstadt, die ist frei.
Auch wenn man meint vorbereitet zu sein, so durchbricht das andere kulturelle Tempo, die andere Form der Verabredung und Erfüllung eigenen Grenzen – eine nervliche Zerreißprobe. Wird das noch was? Ja, es wurde – und die eigene Eingeschränktheit kommt daher so klein und nichtig daher.

„Der erste Eindruck zählt.“ Dieses Sprichwort wird zum Statement. Glaube an die Begegnung im Moment, vergiss deine Einschätzung, glaube an die Nähe zum Menschen, an die Authentizität. One world. We, the people.

Bogna Jaroslawski(15.05.2017)

ART IS POWERFUL

I have been so caught up in work lately (well more than usual… it seems) that I haven’t made time for myself and my personal creative journey and process.This would be the case until a few weeks ago when I was part of this project called “Agenda 2030 / aim 11” which would see me break away from my normal schedule as a dance teacher during the week at several studios and allow me to collaborate with very talented and hardworking creatives from Cape Town South Africa and Bremerhaven Germany. This process inspired me beyond any expectation I had set before I was told I would be invited to be involved in this project.
The two weeks spent with the other creatives seemed like theory until we implimented the plan at the launch day as well as the day at the school.
As with anything that is creative or involves a creative process we can not anticipate exactly how it will play out or end, but I can say that everything met and exceededy expectation.
The launch was well received by all who came and seeing how it all fell into place truly inspired me and reminded me how arts influences change.
Getting to meet all my team members the first night of our mini orientation was pretty awesome. Setting up the plan and then seeing it come to life at the launch – from the songs to the dance pieces, the fashion show and mostly the visual art and how people received the message behind all of it was pretty amazing, and it reminded me again of how powerful art is and how it reaches people- irrespective of the form of ART.

Shameelah Kinnear (13.05.2017)